Bernd Degen
»Das große Diskusbuch«
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Das große Diskusbuch
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Reihe: Aquaristik – Große Bücher
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| Autor(en) |
Bernd Degen |
| Rubrik |
Bücher (Bildband) Sachbücher |
| Genre |
Bildband, Hobby & Freizeit |
| Buchverlag |
bede Verlag |
| Veröffentlichungsdatum |
9.6.2008 |
| Umfang |
336 Seiten |
| Preis |
29,80 EUR
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Bernd Degen
»Das große Diskusbuch«
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Das über 40 Jahre gesammelte Diskuswissen von Bernd Degen und mehreren Fachautoren in dem neuen großen Standardwerk »Das große Diskusbuch«, das bei keinem Diskus-Aquarianer im Regal fehlen darf.
Der großformatige Bildband enthält alle wichtigen Informationen zu Diskusfischen: von Geschichte, Klassifizierung und Fanggebieten über Aquariumspflege, Futter und Krankheiten bis hin zur Diskuszucht.
(bede Verlag)
Als ich vor 25 Jahren mein erstes Diskusbuch geschrieben hatte, konnte ich nicht erwarten, dass dieser Fisch mein Leben derart beeinflussen wird. Inzwischen sind Dutzende meiner Bücher in zehn Weltsprachen erschienen. Seit über zwanzig Jahren gibt es inzwischen meine Diskusjahrbücher und bereits seit sieben Jahren erscheint das Magazin »Discus live« – das zeigt, dass die Diskusszene lebt.
»Das große Diskusbuch« sollte ein ganz besonders Diskusbuch werden, das um die ganze Diskuswelt gehen soll. Ein Grund, weshalb ich Diskusspezialisten aufforderte mitzumachen. Dafür möchte ich meinen Co-Autoren auch ganz herzliche danken. Geplant waren ursprünglich 200 Seiten und dass es jetzt fast doppelt so viele Seiten und Fotos geworden sind, zeigt, dass der Diskus auch heute noch zu Recht der Aquarienkönig ist.
(Bernd Degen)
Aus dem Inhaltsverzeichnis::
• Geschichte der Diskusfische
• Klassifizierung der Diskusfische
• Fanggebiete
• Diskusfang in Amazonien
• Vom Fang bis zum Exporteur
• Importvorbereitungen von Wildfängen und Zuchtfischen
• Vorbeugende Behandlung – Quarantäne
• Wichtige Hinweise beim Kauf von Diskusfischen
• Pflege im Aquarium
• Einrichtung eines Wohnzimmerschauaquariums
• Professionelle Hälterungsanlage
• Wasser – Lebenselement für Diskusfische
• Das richtige Diskusfutter
• Erfolgreiche Zucht
• Gesunde Diskusfische
• Klassische Diskusfarben und ihre heutige Bedeutung
• Moderne Diskusfarben und ihre heutige Bedeutung
• Der Diskus in der Zukunft
• Der Diskus bei Championaten
• Der Diskus im Internet
(bede Verlag)
Die Gattung der Diskusfische (Symphysodon) kommen in der Wildform im Amazonasgebiet vor. Das Verbreitungsgebiet ist sehr weitläufig und reicht von Iquitos im Westen Perus bis kurz vor Belém an der Atlantikküste im Osten Brasiliens. Die vielen verschiedenen Farbformen und -schläge sind durch das große Verbreitungsgebiet zu erklären.
Bei vielen Aquarianern gilt der Diskus als der »König unter den Süßwasserfischen«. Die optimale, und vor allem natürliche Aquarieneinrichtung für einen Symphysodon besteht aus einem weichen Bodengrund (feiner Kies mit einer Körnung von 1 bis 2 mm oder heller Quarzsand), da die Fische zum Fressen Wasser in den Untergrund blasen und damit das Futter aufwirbeln, einigen Wurzeln (den Fischen ist es egal ob künstlich oder natürlich) und nicht allzu hellem Licht. Da viele Aquarienbesitzer eine derartige Einrichtung als steril empfinden, können auch Pflanzen hinzugefügt werden. Hierfür eignen sich Anubias, Wasserkelche, Schwertpflanzen, Vallisneria und andere Pflanzen, die auf Dauer Temperaturen über 28°C vertragen. Haltung bei 28 bis 31°C.
Die Aquariengröße darf bei Jungfischen (bis 8 cm Größe) die 80 Liter nicht unterschreiten. Für größere (halbwüchsige, ausgewachsene) Exemplare gilt die Faustregel 50 Liter Wasser pro Fisch. Dabei beachtet werden muss, dass das Aquarium eine Mindesthöhe von 50 cm hat und eine in etwa übereinstimmende Tiefe. Kantenlänge ca. 100 cm. Somit kommt man auf eine Mindestbeckengröße von 250 Litern, die je nach Anzahl der Tiere auch größer sein kann. Diese Maße brauchen die Tiere um gleichmäßig und gesund zu wachsen.
Einen gut aufgewachsenen Diskus erkennt man an den relativ kleinen Augen und keinerlei Dunkelfärbung, die die Tiere aufzeigen wenn sie stark unter Stress stehen oder krank sind. Die Rückenpartie sollte rundlich und nicht spitz sein (sog. Messerrücken). Gesunde Diskusfische schwimmen an der Umgebung interessiert im Becken umher, Kranke stehen meist abseits von der Gruppe.
(Wikipedia.de)
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